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Kunde
Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
GmbH (INBAS) in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit
Zusammenfassung
idb - Internetgestütztes Datenbanksystem für die
Durchführung von Arbeitsmarktdienstleistungen der Bundesagentur
für Arbeit.
Aufbauend auf die in den Modellversuchen der Entwicklungsinitiative:
Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf
erprobten Konzepte, Verfahren und Standards gibt die Datenbank den
nutzenden Bildungsträgern die Möglichkeit, Ergebnisse
der Eignungsanalyse/Eignungsanalyse zu dokumentieren und auf dieser
Grundlage individuelle Qualifizierungs- und Förderpläne
zu erstellen und umzusetzen.
Mit der Nutzung des Datenbanksystems werden folglich auch fachliche
Qualitätsstandards implementiert.
Die Datenbank idb wird die inhaltlichen und technischen Anforderungen
der elektronischen Maßnahmeabwicklung (eM@w) erfüllen,
die von der Bundesagentur ab Sommer 2007 im ersten Schritt für
BvB eingeführt werden soll.
Alle von der Bundesagentur für Arbeit geforderten Meldungen,
Informationen und Genehmigungen können aus der Datenbank generiert
und über eine XML-Schnittstelle mit eM@w kommuniziert werden.
Die Datenbank idb wird für den Einsatz in Berufsvorbereitenden
Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ab Anfang
September 2007 für interessierte Bildungsträger zur Verfügung
stehen.
Details siehe auch www.idb.inbas.com
Hintergrund
"idb" wird auf Basis von "e-NFK" entwickelt
und erhält neben den inhaltlichen Änderungen auch ein
neues Look & Feel im Vistastyle, barrierefrei.

Die Synchronisation mit der Bundesagentur für Arbeit erfolgt
über eine XML-Schnittstelle die eng mit idb abgestimmt
wird bzw. wurde. Siehe hierzu auch http://emaw.arbeitsagentur.de/xsd/emaw.xsd
und
http://emaw.arbeitsagentur.de/xsd/emawprot.xsd.
Realisierung
Konzept / Design / Programmierung / Dokumentationen / Projektmanagement
SSL, PHP, MySQL, XML, diverse Qualitätsmerkmale, Online Bug-Reporting-Tool,
Schulungen, Testbetrieb, Support
Historie NFS und NFK
Die Anwendung e-NFS wurde als ein internet-gestütztes
Programm für die Planung, Organisation, Administration, Verwaltung,
Dokumentation und Auswertung Neuer Förderstrukturen in der
Modellversuchsreihe der "Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur
für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf" entwickelt.
Die Version e-NFK wird seit Sommer 2004 angepasst
an die besonderen Anforderungen, die sich aus dem Neuen Fachkonzept
und der Leistungsbeschreibung für die Berufsvorbereitenden
Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ergeben.
Die Datenbankanwendung ermöglicht die Verwaltung von Daten
der teilnehmenden Jugendlichen und die Abbildung des individuellen
Maßnahmeverlaufs in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen
nach dem Fachkonzept der Bundesagentur für Arbeit. Es werden
sowohl soziodemografische als auch Daten zum Förder- und Qualifizierungsverlauf
sowie zum Verbleib erfasst. Das Programm generiert Seriendokumente,
Listen, Übersichten und Auswertungen sowie eine abschließende
vollständige Teilnehmenden-Akte.
Die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsagentur und Träger (bzw.
zwischen Beratungsfachkräften der Agenturen und Fachkräften
der Bildungsträger) vollzieht sich sowohl allgemein als auch
auf den Einzelfall bezogen weitestgehend über das Programm
e-NFK.
Orientiert an den für die Benachteiligtenförderung generell
geltenden Förderprinzipien soll durch eine klare inhaltliche
und zeitliche Gliederung der Qualifizierungs- und Förderangebote
für die Zielgruppen mehr Transparenz und Effizienz erreicht
werden.
Durch die Neuen Förderstrukturen sollen mehr Jugendliche als
bisher in der Phase des Übergangs zwischen Schule und Beruf
erreicht und ausgebildet werden. Die Anzahl erfolgreicher Ausbildungsabschlüsse
soll erhöht und die Integration in betriebli-che Berufsausbildung
und spätere Beschäftigung verbessert werden.
Ein wesentliches Instrument hierbei ist die verstärkte Individualisierung
der Förderung einschließlich unterschiedlich ausgedehnter
Förderzeiten in der Ausbildungs- und Berufsvorbereitung.
Mit dem Rahmenkonzept der "Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur
für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf" wird
vor allem ein Paradigmenwechsel angestrebt: weg von einer Maßnahmeorientierung
hin zu einer Personenorientierung.
Details hierzu siehe unter
www.neuefoerderstruktur.de
www.bnw.de
www.inbas.com
Ausgangssituation
Zentrales Element der Neuen Förderstrukturen ist eine Individualisierung
und - sowohl zeitliche als auch räumliche - Flexibilisierung
von Qualifizierungsverläufen für die Jugendlichen.
Für eine solche Förderstruktur stehen keine adäquaten
Instrumente der Organisation, Verwaltung, Dokumentation und Auswertung
zur Verfügung. Bisher wurden die Teilnehmer dezentral über
heterogene Tools und Formulare sowie den herkömmlichen Akten
verwaltet. Dies ist in der Handhabung nicht effizient und auch die
Organisation der Teilnehmerdaten ist aufwändig.
Eine intensive Zusammenarbeit und Nutzung der Software e-NFS
durch die vor Ort beteiligten Modellversuchspartner soll gewährleisten,
dass diese neue Förderstruktur möglichst breite Wirkung
zeigt. Um dem Motto "Neue Förderstrukturen festigen und
verankern" gerecht zu werden, ist eine digitale internet-gestützte
Lösung für das Management und die Verwaltung regionaler
Neuer Förderstrukturen, für die Organisation und Dokumentation
individueller Qualifizierungsverläufe sowie für statistische
Auswertungen erforderlich.
Lösung
Mit dem Einsatz und der konsequenten Nutzung von e-NFS eröffnen
sich neue Dimensionen im täglichen Arbeitsprozess für
die einzelnen Anwendergruppen.
e-NFS soll vor allem eine Entlastung der Mitarbeiter/innen
und eine Erhöhung von Effizienz und Effektivität der Arbeit
gewährleisten. Es enthält keine Funktionen zur Überwachung
und Kontrolle der Mitarbeiter/innen.
Vorteil dieser Internetlösung ist, dass alle Beteiligten Zugriff
auf einen gemeinsamen Datenbestand haben. Über die Benutzer-
und Rollenverwaltung kann genau geregelt werden wer was wie sieht
und welche Änderungen und Abfragen erlaubt sind.
e-NFS dient dem Bildungsbegleiter als Tool zum Managen seiner
Teilnehmer/innen und deren Qualifizierungsplänen. Und das arbeitsplatzunabhängig.
Gerade der mobile Bildungsbegleiter hat somit Zugriff auf alle notwendigen
Daten zu einem Teilnehmer, zu den aktuell verfügbaren Bildungsmodulen
und zu sonstigen relevanten Dokumenten/Formularen.
Für die Projektleitung der Arbeitsagentur und des Bildungsträgers
ist e-NFS ein Tool zur Erzeugung von Projektberichten, Auswertungen
und Kalkulationsgrundlagen. Zudem verschafft es zu jeder Zeit einen
aktuellen Überblick über die Besetzung der Bildungsmodule,
die Auslastung der Bildungsanbieter und die zur Zeit in der Förderung
befindlichen Teilnehmer.

Anwenderprofile
Der Leistungsumfang von e-NFS setzt sich immer aus der Rolle
des jeweiligen Anwenders zusammen, d.h. e-NFS passt sich
der jeweiligen Benutzerrolle automatisch an. Abhängig von der
jeweiligen Rolle gibt es unterschiedliche Zugriffsrechte auf die
Daten. Für den Anwender erscheint so die komplexe Struktur
vone-NFSüber eine einheitliche aber für seine Rolle
zugeschnittene Benutzeroberfläche. Beispiele: regionale und
lokale Administratoren, Berufsberater, Projektleiter beim Bildungsträger,
Bildungsbegleiter, Trainer (16 unterschiedliche Anwendergruppen).
Realisierung
Konzept / Design / Programmierung / Dokumentationen / Projektmanagement
SSL, PHP, MySQL, diverse Qualitätsmerkmale, Online Bug-Reporting-Tool
Erfolg
Auszug aus dem INFO
DIENST Nr. 3 / 2004
AG = Auftraggeber
BT = Bildungsträger
BB = Bildungsbegleiter
BM = Bildungsmodul
BA = Bildungsanbieter
TN = Teilnehmer
WB = wissenschaftl. Begleitung
Entwicklung einer zeitgemäßen Software in einem zeitgemäßen
Rahmen
Stärke zeigen für Innovationen
Mit der Internetlösung e-NFS ist es gelungen, ein zukunftsweisendes
und innovatives Modell zu entwickeln, welches praxisgetreu arbeitet
und den Informationsverbund aller Beteiligten (AG, BT, BB, BA, TN)
über den Austausch und die kluge Bereitstellung von Informationen
bzw. Daten stärkt. Kraft steckt auch in der soliden und robusten
Funktionsweise, z.B. in der Bewirtschaftung des TN-Kalenders gekoppelt
mit der Modulplanung. e-NFS hat sich zu einer runden und umfassenden
Lösung entwickelt, verknüpft mit rollenbasierten Zugriffsrechten,
die für die jeweiligen Aufgabenstellungen optimiert sind. Jede
implementierte Funktionalität wurde gemeinsam durch die Projektgruppe
erarbeitet, vielseitig diskutiert, immer wieder angepasst, genehmigt,
umgesetzt, getestet und zu einem stabilen Grundsystem verzahnt.
Warum Konzepte so wertvoll sind
Unsere Begeisterung für angemessene Konzepte und erstklassige
Programmierung bildete die Basis. Ende August 2003 war der Projekt-Startoff
und Anfang Januar 2004 ging es bereits in den Echtbetrieb. Wie konnte
dieser knappe Zeitrahmen gehalten werden? Eine echte Herausforderung
an alle Projektbeteiligten. Software wird gemeinhin als das komplexeste
Erzeugnis menschlichen Handelns bzw. menschlichen Geistes gesehen,
das wie bis heute kennen. Auch unter diesem enormen Termindruck
haben wir die Kriterien Qualität und Usability (Nutzbarkeit)
nie aus den Augen verloren.
Zwei wesentliche Dinge haben zu dem Erfolg beigetragen. Erstens
ein schlankes Management mit kurzen Entscheidungswegen und zweitens
ein überproportional großer Zeitrahmen für die konzeptionelle
Phase. Wir haben konsequent einen empirischen Ansatz verfolgt, der
alle Besonderheiten der einzelnen Modellstandorte berücksichtigt
und sich zu einer harmonischen Gesamtlösung integrieren ließ.
Unsere Ziele waren klar gesetzt, anspruchsvoll und erreichbar. Die
Erkennung und Auswertung der großen Zusammenhänge stand
zu Beginn des Projekts an oberster Stelle. Es galt nun, alle Geschäftsprozesse,
Hierarchien und Organisationsstrukturen aus dem echten Leben abzubilden
und ein entsprechendes Workflowsystem auf Basis einer Internetapplikation
nachzubilden. Es wurden gemeinsam Standards gesetzt.
Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen stellen
Die Fähigkeit zu guter Kommunikation lässt den Funken
überspringen. Sie lässt aus großen Ideen Taten werden.
Sie macht jede Leistung möglich. Die Voraussetzungen hierfür
waren in diesem Projekt phantastisch. Wir konnten auf eine Zeit
und die Erfahrungen von drei Jahren Modellversuch zurückgreifen
und hatten die richtige Konstellation des Projektteams (auch nach
Genderaspekten). Dieser bunte Mix war eine Idealbesetzung: Sie waren
Vertreter aus den Zielgruppen (AG, BT, BB, PL, WB) mit unterschiedlichen
Skills, Hintergrundwissen und Wünschen. Dieses gut ausgebildete
Projektteam konnte aufgrund ihrer Erfahrungen mit den Neuen Förderstrukturen
situationsgerecht richtig bewerten.
Die Projektsitzungen beruhten auf einer agilen Umgangskultur, so
dass man eigene Meinungen äußern konnte, um diese dann
ggf. mit den konkurrierende Ansprüchen der anderen Beteiligten
zu harmonisieren, zu lösen und zu verbinden. Es galt immer,
die bestmöglichste Lösung zu finden!
Um regionsspezifische Gruppendynamiken zu vermeiden, haben wir uns
sehr schnell auf eine gemeinsame Terminologie geeinigt, die konsequent
von Anfang an eingesetzt wurde. Sprache und die korrekte Benutzung
der jeweiligen Begriffe trägt maßgeblich zu einer klaren
Verständigung und Darstellung bei. Gerade durch den Begriffsfindungsprozess
ließen sich bereits vorab viele undurchsichtige Strukturen
bereinigen. Und wir hatten dadurch eine einheitliche Vision geboren.
Im offenen und fruchtbaren Dialog zwischen uns Techies und den sozialpädagogisch
denkenden Projektmitgliedern gelang es uns, die unstrukturierten
Anforderungen, die die jeweiligen Bedürfnisse der Endanwender
an e-NFS konkretisierten, kontinuierlich durch unsere Software-Architektur
abzubilden. Beim Entwurf eines Systems gibt es meistens mehrere
Alternativen zur Lösung eines Problems bzw. einer Anforderung.
Wir haben immer Lösungen vorgeschlagen und diskutiert, die
aus unserer Entwicklersicht realistisch und ausgewogen waren, d.h.
bei der Kosten und Nutzen in vernünftiger Relation standen
und die sich optimal / intelligent in die Gesamtarchitektur eingliedern
ließen. Mit unseren Trend-Beobachtungen für Internetapplikationen
konnten wir gut einzuschätzen, ob bestimmte Forderungen zukunftsweisend
oder in eine Sackgasse münden würden. Das gegenseitige
Vertrauen war da. Jeder war sich der Professionalität des anderen
bewusst. Deshalb konnten wir unserer Aufgabe, die Projektmitglieder
über die nutzerrelevanten und technischen Konsequenzen möglicher
Entscheidungen (etwa Datenschutz, Systemsicherheit, Usability) ohne
aufwendige Erklärungen im Bilde zu halten, jederzeit nachkommen.
Bei Differenzen waren deshalb schnell Kompromisse herbeiführt,
denen alle - für die unterschiedlichen Organisationsstrukturen
- zustimmen konnten.
"Schaut mal alle her" - Moderne Tools für fortschrittliche
Projekte
Nichts geht über eine detaillierte Visualisierung von
Ideen und Konzepten. Das Konzept wurde permanent in dem sog. e-NFS
Projekthandbuch fortgeschrieben. Diese Dokumentation war verbindliche
Grundlage für unsere Meetings. Wir lösten uns aus der
starren Vorgabe von Lasten- und Pflichtenheft zugunsten einer flexiblen
Dokumentation, die das Projekt allumfassend koordinierte. Mit Abschluss
der konzeptionellen Phase konnten wir dann das Design- und Navigationskonzept
bereitstellen. Nun hatten alle eine klickbare "Look & Feel"-Variante
Ihrer Ideen und langsam nahm der Entwicklungsprozess Gestalt an.
Dies ermöglichte der Projektgruppe, sich über konkrete
Feldinhalte und Verhaltensweisen des Programms (z.B. bei Doppelbuchungen)
zu unterhalten, denn das Zieldatenmodell als solches stand nun in
seiner Gesamtheit zur Verfügung. Die Testphase wurde mit einem
Online Bug- und Featurereportingtool durchlaufen.
Jeder spielt eine Rolle
Der Erfolg von e-NFS zeigt sich in den unterschiedlichen Anwendungsgebieten
und in der bedarfsgerechten Bereitstellung von Informationen. Jeder
Nutzer loggt sich mit seiner ihm zugewiesenen Rolle ein (z.B. Berufsberater,
BB, Projektleitung, BA, WB). Insgesamt wurden bisher 14 solcher
Benutzerprofile definiert. Damit präsentiert sich e-NFS als
effektives, wirtschaftliches, handhabbares und schlankes System.
Dieses detaillierte Rollenkonzept, das die genauen Schreib- und
Leserechte jedes einzelnen regelt, konnte durch die unterschiedliche
Zusammensetzung der Projektgruppenmitglieder entstehen. Jeder hatte
seine Sicht und seine Bedürfnisse an e-NFS. Wir haben also
ein System geschaffen, welches sich der Einzelperson schlank präsentiert,
aber im Gesamtverbund alle Informationen teilt, so dass Prozesse
nahtlos von Mensch zu Mensch über Abteilungen und Organisationen
hinweg ablaufen können. Damit ist ein solch komplexes System
für den Einzelanwender ohne großen Schulungsaufwand intuitiv
begreifbar. Es orientiert sich stark an der täglichen Arbeit.
Bei der Konzeptionierung wurde großer Wert auf Usability-Kriterien
gelegt, z.B. ob der Benutzer stets den Überblick behält,
die gewünschten Informationen zielsicher erreichbar und die
dargestellten Inhalte aufgabenorientiert sind, eine durchgängig
konsistente Struktur besteht.
Und nun?
Wir wünschen uns, dass es mit e-NFS gelingt, eine Veränderung
des Kommunikationsverhaltens der Anwender im beruflichen Umfeld
herbeizuführen und e-NFS als internetgestütztes Planungs-,
Dokumentations- und Auswertungsprogramm für den Einsatz der
Neuen Förderstrukturen allen Beteiligten gerecht wird.
Die Implementierung der Basisversion mit allen Notwendigkeiten ist
erfolgt. Nun kann die Kür beginnen.
März 2004
Mit dem erfolgreichen Einsatz von e-NFS wurde die Software an
das neue Fachkonzept der BA angepasst und wird unter dem Namen e-NFK
weiterentwickelt.
Das Unabhängiges
Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein verleiht
der von uns entwickelten Internetapplikation e-NFS
das Datenschutzgütesiegel.

Das Produkt "e-NFS" wird in der
Version 1.0 zertifiziert. Es trägt die Registriernummer 10-8/2005.
Zertifizierungsdatum ist der 29. August 2005, das Gütesiegel
ist für zwei Jahre befristet, d.h. der Gültigkeitszeitraum
endet am 28. August 2007.
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